Journalistin

Foto: Garry Knight

In meinem Job als freie Journalistin treffe ich immer wieder auf interessante Menschen. Ihre Geschichten und ihre Lebensphilosophien aber auch ihre Visionen beeindrucken mich oft nachhaltig. Zum Pflichtprogramm des Journalismus gehören Politik, Wirtschaft oder Soziales. Als Lokaljournalistin portraitiere ich aber auch sehr gerne Menschen, die „etwas zu erzählen haben“. Sie sind das i-Tüpfelchen meiner Arbeit.

Mit meinen Worten versuche ich, das wiederzugeben, was sie mir im Gespräch anvertrauen. Ich versuche aber auch, hinter das gesprochene Wort zu blicken. Was schwingt zwischen den Zeilen mit? Und welche Aura umgibt die Menschen mir gegenüber?

Journalismus im neuen Kontext

Im Idealfall bringe ich alles in einen neuen Kontext. Und es gelingt mir, in meiner journalistischen Arbeit Schwerpunkte zu setzen. Oft nehme ich auch für mich selbst etwas mit. Manchmal verstehe ich Dinge, die mir vorher nicht bewusst war. Manchmal fühle ich mich auch motiviert, es dem andere nachzutun. Bekommt man dann noch so nettes Feedback, macht der Journalismus doppelt Spaß:

Mich hat unser Gespräch beflügelt und inspiriert. Toll haben Sie das geschrieben!!! Nun bin ich sehr beeindruckt, wie Sie die Worte in sehr interessante und gleichermaßen leicht zu lesende Sätze kreieren. Wunderbar und vielen Dank!!!

Interview-Partnerin

Im Journalismus dreht sich vieles derzeit um das Thema Nachhaltigkeit in all seinen Facetten. Eine Auswahl meiner Texte und aktuellen Projekte finden Sie hier.

PR-SpezialistinAutorin
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