Autorin

Foto: Marco Verch

Schon als Kind habe ich Bücher geliebt. Und ich mochte es schon immer, Geschichten zu erfinden. Egal ob gruselige Gespenstergeschichten, fantasievolle Abenteuer oder lustige Begebenheiten. Ehrlich gesagt: Ich habe mich damals eher weniger an Mark Twains Empfehlung gehalten: „Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen.“ Meine ersten Geschichten waren langatmig und hätten spannender sein können.

Heute versuche ich es besser zu machen. Ich lasse mich von meiner Umwelt inspirieren, studiere das Verhalten fremder Menschen oder höre genau hin, wenn mir Etwas erzählt wird. Ich lasse mich von Themen fesseln, hinterfrage das Verhalten anderer. Gerne darf es dabei auch etwas philosophisch werden. Was macht uns glücklich? Warum gestalten wir unser Leben so, wie wir es tun? Warum lacht jemand einfach so lauthals auf? Und, und, und.

Viele Beobachtungen, Erlebnisse und Gedanken halte ich in meinen Notizbüchern fest, um sie später in meine Geschichte zu verweben und so etwas ganz Neues entstehen zu lassen.


Manegengeflüster

Derzeit arbeite ich an einem Buch mit dem Arbeitstitel „Der kleine Küchenphilosoph“. Denn ich esse für mein Leben gerne. Und wenn ich Zeit und Muse finde, liebe ich auch das Kochen (nicht das Spülen und Aufräumen hinterher). Kochen und Essen ist für mich viel mehr als pure Nahrungszubereitung und -aufnahme. Es geht um Geschmack, Genießen, Ästhetik, Politik, Ethik und noch mehr. Und das sieht auch der „kleine Küchenphilosoph“ so.

Sobald es etwas Neues zum Thema gibt, informiere ich hier.

JournalistinPR-Spezialistin
%d Bloggern gefällt das: