Vorhang auf! Das bin ich!

Foto: Dorothea Fischer

Tadaaa! Hier bin ich! Dorothea Fischer! Gleich vorweg: Ich stehe eigentlich nicht gerne im Mittelpunkt. Dementsprechend schwer fällt es mir, hier etwas über mich zu schreiben. Wer bin ich eigentlich? Ich fange mit den Fakten an. Das ist leicht. Und mit ein paar meiner Eigenschaften.

~ Dorothea Fischer.
weiblich. Mitte 30.

~ Journalistin. Autorin. Medienmanagerin.
Mutter.

~ Sprach-Verliebte. Lese-Ratte.
Um-die-Ecke-Denkerin.
Ordnungs-Liebhaberin.
Struktur-Arbeiterin. Multi-Talent.

~ kreativ. wortgewandt.
tiefsinnig. fotografierend.
gestaltend.

Das macht Dorothea Fischer aus

Ich liebe das Spiel mit den Worten, den geschriebenen Worten. Nicht selten sitze ich lange an meinen Texten, versuche meine Botschaften zu umschreiben. Das, was ich der Welt mitteilen will, auf den Punkt zu bringen. Manchmal geht das leichter, manchmal schwerer von der Hand. Gerne hinterfrage ich mit einem Augenzwinkern das Alltägliche – ich muss zugeben: meistens eher kritisch als wohlgefällig. Genauso gehe ich auch mit mir selbst um. Ein Lob verdaue ich nur schwer, negative Urteile hingegen beschäftigen mich noch lange.

Im Gespräch fällt es mir schwerer das zu transportieren, was ich zu sagen habe. Mir fehlen oft die Worte. Ich verhasple mich. Ich verliere den Faden. Oft versuche ich, dadurch meine Gefühle nicht preis zu geben. Hinterher fällt mir oft noch vieles ein, was ich hätte sagen wollen.

Ich bin gerne kreativ – egal ob an der Tastatur, mit Stift, Papier und Schere, in der Küche oder im Grünen. Vieles in meinem Leben (aber nicht alles) dreht sich um Sprache, Geschichten, Sätze, Wörter und Buchstaben; beruflich wie privat. Und ich will andere daran teilhaben lassen. Vielleicht gelingt es mir sogar sie zu inspirieren. Oder zumindest zu einem Lächeln zu bewegen.


Manegengeflüster

Mit den Worten der Manege gesagt: Ich bin diejenige, die lange übt, bis ihre wortreiche Jonglagenummer perfekt sitzt. Wenn etwas nicht so klingt, wie ich es mir wünsche, dann feile ich, bis die Buchstaben meiner Dressur folgen. Und trotz meiner Akrobatikkünste vertraue ich lieber auf Netz und doppelten Boden; also auf meine fundiere Ausbildung im Medienzirkus. Und wer ganz genau hinsieht, der entdeckt unter der harten Schale den komischen Clown, der andere dazu bringt, voller Lebensfreude laut aufzulachen.

Und jetzt: Manege frei für meine Show!

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